Eine persönliche Geschichte
Als meine Tochter auf dem Weg hierher war, machte ich mir keine Gedanken übers Impfen, warum auch, man tut's einfach.
Doch der Zufall wollte es, dass meine damalige Frau im Schwangerschaftsturnen eine Broschüre fand die sich kritisch mit dem Thema impfen auseinandersetzte. Ich schnappte mir das Büchlein und staunte Bauklötze, konnte es wirklich sein, dass die ganze Impferei so fragwürdig ist?
Ich fing an mich einzulesen, las sowohl die offiziellen Thesen als auch Worte von Kritikern.
Da ich genau in dieser Zeit eh Abschied nahm von der chemischen Medizin, rannte dieses Thema bei mir offene Türen ein, also setzte ich mich ernsthaft damit auseinander.
Die Impflobby versucht immer wieder, impfkritische Eltern in die Kriminellenecke zu drängen, man wirft ihnen vor, die Verantwortung nicht zu übernehmen.
Ja aber was soll das bitte, im Gegensatz zu den meisten Eltern haben wir eben die Verantwortung nicht den Ärzten überlassen sondern sie selbst übernommen, wir haben uns ein eigenes Bild gemacht und aufgrund dieser Erkenntnisse kamen wir zum Schluss, dass wir die meisten Impfungen gar nicht machen und nur wenige wenn überhaupt dann erst sehr spät machen werden.
Doch was bewog uns zu diesem Entschluss, war uns das Risiko einfach egal, dass meine Tochter eines Tages Kinderlähmung bekommt? Nur ein Narr kann glauben, dass jemand sich intensiv mit dem Thema auseinandersetzt wenns ihm egal ist.
Also mal alles der Reihe nach, es sind einige Jahre vergangen und ich habe die Fakten nicht mehr so präsent wie damals, so versuche ich jetzt mal kurz die damaligen Überlegungen aufzuzeigen, nicht weil ich Euch überreden will sondern einfach weil ich Euch zeigen will, dass es auch hier mehr als eine Meinung gibt.